Effekt der Herz-CT-Diagnostik auf die 10-Jahres-Prognose

Mit der Computertomographie (CT) der Herzkranzgefäße lässt sich sehr genau erfassen, ob Arteriosklerose vorliegt und ob diese zu Gefäßverengungen führt. Die SCOT-Heart Studie ist eine der wichtigsten Studien in diesem Themengebiet. Herr Prof. v. Knobelsdorff stellt in seiner Rubrik „Journalclub“ in der Zeitschrift „Kardiologie“ die 10-Jahres-Daten dieser Studie vor. Sie zeigen, dass sich die initiale CT-Diagnostik bei Patienten mit Angina pectoris über einen Zeitraum von 10 Jahren günstig auf die Rate an nicht-tödlichen Myokardinfarkten auswirkt.

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