Ärzte

Gemeinschaftspraxis:
Prof. Dr. med. Thomas Ischinger
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Kardiovaskuläre Interventionen
Dr. med. Gregor Ley
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Notfallmedizin
Dr. med. Bo Sven Friedrichsen
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Dr. med. Fabian Müller-Hartmann
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
In Praxisgemeinschaft mit:
Prof. Dr. med. Klaus Wenke
Facharzt für Herzchirurgie, Chirurgie, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, herzchirurgische Intensivmedizin, Sportmedizin
Dr. med. Anette Meidert
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologie, Neonatologie, Notfallmedizin, Tauchmedizin
Prof. Dr. med. Thomas A. Ischinger
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Kardiovaskuläre Interventionen
Lebenslauf

Prof. Ischinger ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.
Berufliche Erfahrung
Prof. Ischinger gilt als Mitpionier der Entwicklung der Interventionskardiologie (minimal-invasive Herzkatheter-Eingriffe) und als einer der erfahrensten interventionellen Kardiologen weltweit. Die Einführung der Koronarangioplastie in die klinische Routine Anfang der 80er Jahre in den USA erfolgte unter seiner wesentlichen Mitwirkung. Seither hat Prof. Ischinger über mehrere Jahrzehnte außergewöhnlich große praktische Erfahrungen mit verschiedensten Methoden gesammelt. Er hat bis heute weit über 10.000 Eingriffe an Herz- und Gefäßen persönlich durchgeführt und noch wesentlich mehr verantwortlich begleitet. Insbesondere auch innovative Verfahren gehören zu seinem Repertoire:
- Ballon-Aufdehnung bei Gefäß-Verengung (perkutane Angioplastie (PTA)) und perkutane Koronarangioplastie PTCA
- Stent-Implantation (z.B. Koronar-Stent, Carotis-Stent, Aorten-Stent)
- Thrombektomie
- Implantation von Verschluss-Systemen („Schirm-Verschluss“) bei Defekten der Herzscheidewand (Septumdefekten), z.B. ASD-Verschluss (bei Vorhofseptum-Defekt) oder PFO-Verschluss (bei offenem Foramen ovale)
- Valvuloplastie (Ballon-Aufdehnung von verengten Herzklappen)
- minimalinvasive Implantation biologischer Herzklappen (perkutaner Aortenklappen-Ersatz)
- Nierenarterien-Ablation zur minimal-invasiven Therapie des Bluthochdrucks
- Vorhofohr-Veschluss bei Vorhofflimmern
Folgende Erkrankungen können dadurch behandelt werden:
- Erkrankungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit(KHK), drohender und akuter Herzinfarkt)
- periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), z.B. der Becken-, Bein- und Armarterien
- Verengungen der Halsschlagader (Carotis-Stenose), Stenosen anderer hirnversorgender Gefäße, drohender Schlaganfall
- Verengungen der Nierengefäße (Nierenarterien-Stenose)
- Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta), z.B. Aortenaneurysma, Aortendissektion
Prof. Ischinger gilt als exzellenter und praxisnaher Kenner aller heute verfügbaren interventionellen und chirurgischen Therapiemaßnahmen zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Seine Expertise ist überregional gefragt. Insbesondere wird sein Rat, auch als zweite Meinung vor Herz- und Gefäßoperationen oder vor minimalinvasiven Eingriffen sowie für die Auswahl der besten Therapieoptionen (differentialtherapeutische Beratung) bei komplexen Herz-und Gefäßerkrankungen gesucht. Darüber hinaus wird sein persönliches Netzwerk häufig in Anspruch genommen zur Identifizierung geeigneter Spezialisten bzw. Behandlungszentren im In- und Ausland.
Wissenschaftliche Tätigkeit
Seine klinische Arbeit hat Prof. Ischinger kontinuierlich klinisch-wissenschaftlich begleitet: Seit 1982 sind zahlreiche Publikationen erschienen auf den Gebieten koronare Herzerkrankung, Interventionskardiologie, innovative Kathetertechniken, antithrombotische medikamentöse Therapien, Nachbehandlung nach Interventionen sowie Prävention (Primärprävention und Sekundärprävention).
Prof. Ischinger ist Autor und Herausgeber von Fachbüchern, darunter das erste Fachbuch zur Praxis der Koronarangioplastie (Ballondilatation, PTCA) 1986. Außerdem ist er Verfasser einer Vielzahl von Patienteninformations- und Aufklärungsschriften (inkl. Lehrfilm) über Katheterinterventionen an Herz und Gefäßen (z.B. Thieme Compliance Verlag). Prof. Ischinger ist Mitglied in „editorial-„ und „review-boards“ nationaler und internationaler Fachzeitschriften, in wissenschaftlichen Gremien von deutschen und amerikanischen Fachgesellschaften, in Sachverständigen-Ausschüssen, im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung, der „Faculty“ internationaler Kongresse, u.a. TCT in den USA, MEET in Frankreich oder GW-ICC in China.
Er ist Referent auf allen großen nationalen und internationalen Fachkongressen, darunter die Jahreskongresse der deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der European Heart Society der American Heart Association, der asiatischen Fachgesellschaften sowie des TCT (Transcatheter Cardiovascular Therapeutics).
Als einer der ersten Experten der Interventionskardiologie hat Prof. Ischinger in Deutschland (Herzzentrum Bogenhausen) und in Asien (Peking) Lehrseminare mit LIVE-Übertragungen aus dem Herzkatheterlabor durchgeführt. Bis heute hospitieren Ärzte aus der ganzen Welt bei seinen Eingriffen.
Bücher- und Buchbeiträge
Original- und Übersichtsarbeiten
Vorträge
Weitere Aktivitäten
Prof. Ischinger ist Mitglied in der deutschen Gesellschaft für Kardiologie, „Fellow“ der European Society of Cardiology (FESC) und „Fellow“ des American College of Cardiology (FACC).
Er ist staatlich geprüfter Skilehrer und Mitglied im Berufsskilehrerverband (DSLV), für den er am Anfang seiner kardiologischen Laufbahn auch sportmedizinisch aktiv war.
Prof. Ischinger ist im amerikanischen Konsulat als Englisch sprechender Spezialist für Kardiologie ausgewiesen!
Dr. med. Gregor C. Ley
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Notfallmedizin
Lebenslauf

Berufliche Erfahrung
Während seiner internistischen Facharztausbildung erwarb Dr. Ley durch Mitarbeit auf Stationen der Kardiologie, Pneumologie und Gastroenterologie breite Erfahrung im Fachbereich, wenngleich von Anfang an sein Schwerpunkt auf der Kardiologie lag. Seine Tätigkeit auf den interdisziplinären internistisch-neurologischen Intensivstationen sowie der interdisziplinären Notaufnahme weckten bei ihm das Interesse für die Notfallmedizin. Ab 2004 arbeitete er nebenberuflich regelmäßig als Notarzt für die Berufsfeuerwehr München, in diesem Zusammenhang durchlief er auch eine Ausbildung zum Höhenretter.
Nach Abschluß der internistischen Facharztausbildung konzentrierte sich Dr. Ley vollständig auf die Kardiologie. Ab 2005 war er am Herzzentrum München-Bogenhausen ausschließlich im kardiologischen Funktionsbereich tätig. Seine Arbeit erstreckte sich dabei von allen nicht-invasiven Diagnose- und Therapieverfahren bis hin zu minimal-invasiven Eingriffen im Herzkatheterlabor. Im Schwerpunkt begeisterten Dr. Ley neuartige innovative Methoden der Echokardiographie (Herzultraschall), was heute als sein Spezialgebiet gilt. Die dreidimensionale Echokardiographie beispielsweise wurde durch ihn am Herzzentrum Bogenhausen erstmals in die Routine eingeführt.
Weitere Aktivitäten
Seit dem Tod seiner Ehefrau unterstützt Dr. Ley mit großem Engagement die Nicolaidis-Stiftung, eine Hilfsorganisation für junge Verwitwete und deren Kinder. Er war und ist maßgeblich am Aufbau des Betreuungsbereichs für Männer beteiligt. Dr. Ley ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der European Society of Cardiology (ESC) sowie des Berufsverbands der Fachärzte für Kardiologie in freier Praxis (BFK).
Dr. med. Bo S. Friedrichsen
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Lebenslauf

Promotion 1995 im Fachbereich Dermatologie (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)
Internistische Weiterbildung am Kreiskrankenhaus Bad Aibling (AiP) und am Klinikum Landsberg am Lech. Seit 2002 Facharzt für Innere Medizin.
Studium der Gesundheitsökonomie an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel 2003 und 2004. Einjähriges, studienbegleitendes Praktikum in den zentralen Konzernbereichen Qualitätsmanagement und Medizin-Controlling der Sana-Kliniken GmbH & Co. KGaA, München.
Von 2004 bis 2009 kardiologische Weiterbildung in der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum Bogenhausen der Städtisches Klinikum München GmbH. 2008 Anerkennung der Schwerpunktbezeichnung Kardiologie.
Seit 2009 als Gründungspartner niedergelassener Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie in der Gemeinschaftspraxis ”KIZ – Kardiologie im Zentrum” in München, seit 2011 darüber hinaus auch privatärztlich im goMedus Gesundheitszentrum in der Münchner “alten Börse”.
Dr. Friedrichsen ist verheiratet.
Berufliche Erfahrung
Dr. Friedrichsen erhielt eine langjährige, breite internistische Ausbildung an Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung. Im Vordergrund stand immer das Interesse an der klinischen Tätigkeit und hier insbesondere im Bereich der Kardiologie. Am Klinikum Bogenhausen erwarb er sich über einen Zeitraum von 5 Jahren ein sehr fundiertes kardiologisches Fachwissen und große Erfahrung und Sicherheit bei allen etablierten nicht-invasiven diagnostischen und therapeutischen Verfahren. Seine Tätigkeit im Bereich der invasiven Kardiologie konzentrierte sich auf die Diagnostik und Interventionen an den Herzkranzgefäßen.
Weitere Aktivitäten
Als DRG- und QM-Beauftragter der Klinik für Kardiologie am Klinikum Bogenhausen intensive Beschäftigung mit Fragen des Medizin-Controllings, des Qualitätsmanagements (KTQ-Zertifizierung) und der Gesundheitspolitik.
Interessiert und engagiert in anthroposophisch erweiterter Medizin. In diesem Zusammenhang 2010 Gründung der Herzschule München.
Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz-und Kreislaufforschung (DGK), European Society of Cardiology (ESC), Berufsverband der Fachärzte für Kardiologie in freier Praxis (BFK), Herzschule München e.V., Alumni-Organisation European Business School (ebs).
Dr. med. Fabian Müller-Hartmann
Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Lebenslauf

Im Jahre 2006 wechselte Dr. Müller-Hartmann ans Klinikum München-Bogenhausen, wo er 2009 die Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin erlangte. Dann konzentrierte er sich ausschließlich auf den Schwerpunkt Kardiologie.
Am Herzzentrum Bogenhausen wurde Dr. Müller-Hartmann mit allen modernen kardiologischen Diagnose- und Behandlungsmethoden intensiv vertraut, einschließlich der invasiven Kardiologie und der Evaluierung von Patienten vor schwierigen kardiochirurgischen Eingriffen. Die richtige und kritische, patientenorientierte Auswahl insbesondere mit modernen Methoden der kardialen Bildgebung mittels 3D-Echokardiographie, Computertomographie (Kardio-CT) und Magnetresonanztomographie (Kardio-MRT) entwickelte sich zu einem weiteren Schwerpunkt seiner klinischen Tätigkeit.
Seit Anfang 2012 führt Dr. Müller-Hartmann die Schwerpunktbezeichnung „Kardiologie“ und ist im Sommer 2012 als weiterer Partner in die Gemeinschaftspraxis “KIZ – Kardiologie im Zentrum” eingetreten. Dr. Müller-Hartmann ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, die als Lehrerin tätig ist, und seinen beiden Söhnen in München.
Berufliche Erfahrung
Dr. Müller-Hartmann erwarb eine breite internistische Erfahrung mit Ausbildungsstationen in der Pneumologie, Nephrologie, Angiologie und Endokrinologie, bevor er sich auf den Schwerpunkt Kardiologie konzentrierte.
Seine kardiologische Expertise umfasst:
- die komplette Herz-Kreislauf-Diagnostik, insbesondere auch die spezielle kardio-pulmonale (sportmedizinische) Leistungsdiagnostik
- die spezielle nicht-invasive und invasive Diagnostik bei Patienten mit Erkrankungen der Koronargefäße, der Herzklappen oder anderer kardialer Defekte
- die Evaluierung und Vorbereitung von Patienten vor operativen (koronare Bypass- und Herzklappenchirurgie) oder kathetergeführten (minimal-invasiven) kardiovaskulären Eingriffen und deren Nachbehandlung
- die interdisziplinäre Tätigkeit im Herzteam gemeinsam mit dem Herzchirurgen zur Entscheidung über die besten Therapieoptionen
- die medikamentösen und kathetergestützten Behandlungsmöglichkeiten bei Herzrhythmusstörungen
Zuletzt war Dr. Müller-Hartmann in der Klinik als Funktionsoberarzt verantwortlich für die gesamte nicht-invasive kardiologische Funktionsdiagnostik mit einem Schwerpunkt in den modernen Diagnoseverfahren Kardio-CT und Kardio-MRT, durch deren gezielten Einsatz in speziellen Fällen die Diagnosesicherheit verbessert oder eine Herzkatheteruntersuchung vermieden werden kann.
Erfahrung
Wissenschaftliche Tätigkeit
Prof. Dr. med. Klaus Wenke
Facharzt für Herzchirurgie, Chirurgie, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, herzchirurgische Intensivmedizin, Sportmedizin
Lebenslauf

1983 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg (Prof. Dr. Kochsiek).
1983 – 1986 Allgemeinchirurgische Facharztausbildung an der Abteilung für Chirurgie und Unfallchirurgie am Krankenhaus Memmingen (Leiter: Obermedizinaldirektor Dr. H. Hähndel).
1987 – 1990 Wissenschaftlicher Assistent an der Herzchirurgischen Klinik im Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (Direktor: Prof. Dr. W. Klinner).
1987 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin durch die Bayerische Landesärztekammer.
1988 Anerkennung als Facharzt für Chirurgie durch die Bayerische Landesärztekammer.
1990 Fachkundenachweis „Rettungsdienst“ durch die Bayerische Landesärztekammer.
1990 – 1992 Wissenschaftlicher Assistent an der Herzchirurgischen Klinik im Klinikum Großhadern der LMU-München (Direktor: Prof. Dr. B. Reichart).
1992 – 2005 Oberarzt an der Herzchirurgischen Abt. im Städtischen Krankenhaus München-Bogenhausen (Prof. Dr. B. Kemkes).
1993 Anerkennung des Teilgebietes „Thorax- und Kardiovaskularchirurgie“ durch die Bayerische Landesärztekammer.
1997 Habilitationsschrift „Prävention der Transplantatvaskulopathie durch Therapie der Hypercholesterinämie nach Herztransplantation: Tierexperimentelle und klinische Aspekte“.
1999 Anerkennung als Facharzt für Herzchirurgie durch die Bayerische Landesärztekammer.
1999 Anerkennung der fakultativen Weiterbildung „Herzchirurgische Intensivmedizin“ durch die Bayerische Landesärztekammer.
2000 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dr.med.habil.), Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Herzchirurgie und Ernennung zum Privatdozenten.
2005 Niederlassung als Herzchirurg in eigener Praxis in Herrsching am Ammersee in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München-Großhadern.
2006 Ernennung zum APL Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Vorträge
Originalarbeiten
Buchbeiträge
Dr. med. Anette Meidert
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologie, Neonatologie, Notfallmedizin, Tauchmedizin
Lebenslauf

2005 erwarb sie die Bezeichnung Kinderkardiologie (Deutsches Herzzentrum München).
Darüber hinaus durchlief sie eine Ausbildung zur Neonatologin (Neugeborenenmedizin: München, Sydney), Notfallmedizin und Tauchmedizin.
Nach Ihrer letzten Tätigkeit als Oberärztin ist ihr Ziel, sich den Kindern und Familien individuell und persönlich zu widmen. Seit 2009 ist sie daher in Praxisgemeinschaft im KIZ – Kardiologie im Zentrum tätig, darüber hinaus seit 2013 in eigener Praxis in Starnberg



