Ärzte

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Gemeinschaftspraxis:

In Praxisgemeinschaft mit:

Prof. Dr. med. Thomas A. Ischinger

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Kardiovaskuläre Interventionen

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Nach dem Medizinstudium an der Universität Freiburg und internistischen Ausbildungs­stationen in Boston (USA), Marseille (Frankreich) und München wechselte Prof. Ischinger mit Unterstützung eines Fulbright-Stipendiums in die USA an die Emory Universität in Atlanta zur spezialisierten Ausbildung in der inva­siven Kardiologie (Herzkatheter) und der inter­ventio­nellen Kardiologie (Koronarangioplastie) durch den Pionier auf diesem Gebiet – Prof. Dr. Andreas Grüntzig – mit dem er von 1981 bis 1983 klinisch und wissen­schaftlich zusammenarbeitete. Von dort folgte Prof. Ischinger dem Ruf an die Universitäts­klinik der St. Louis Universität (USA) als Direktor der Abteilung für Interventions­kardiologie.

1984 kehrte er an das heutige Herz­zentrum München-Bogen­hausen zurück. Es folgten die Aner­kennung als Facharzt für Innere Medizin und für den Schwerpunkt Kardiologie sowie 1986 die Habilitation.

1990 erhielt Prof. Ischinger die Berufung zum Universitäts­professor an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Bis 2010 war Prof. Ischinger in ver­ant­wortlicher Position am Herz­zentrum Bogen­hausen im Gesamt­bereich der klinischen Kardio­logie tätig mit dem Schwer­punkt auf modernen katheter­geführten minimal-invasiven Behandlungs­methoden von Herz- und Gefäßkrank­heiten.

2010 hat er sich als Gründungspartner in der Privatpraxis „KIZ – Kardiologie im Zentrum“ niedergelassen.

Prof. Ischinger ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.

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Prof. Ischinger gilt als Mitpionier der Entwicklung der Interventionskardiologie (minimal-invasive Herzkatheter-Eingriffe) und als einer der erfahrensten interventionellen Kardio­logen weltweit. Die Einführung der Koronarangioplastie in die klinische Routine Anfang der 80er Jahre in den USA erfolgte unter seiner wesentlichen Mitwirkung. Seither hat Prof. Ischinger über mehrere Jahrzehnte außergewöhnlich große praktische Erfahrungen mit verschiedensten Methoden gesammelt. Er hat bis heute weit über 10.000 Eingriffe an Herz- und Gefäßen persönlich durchgeführt und noch wesentlich mehr ver­ant­wortlich begleitet. Insbesondere auch innovative Verfahren gehören zu seinem Repertoire:

  • Ballon-Aufdehnung bei Gefäß-Verengung (perkutane Angioplastie (PTA)) und perkutane Koronarangioplastie PTCA
  • Stent-Implantation (z.B. Koronar-Stent, Carotis-Stent, Aorten-Stent)
  • Thrombektomie
  • Implantation von Verschluss-Systemen („Schirm-Verschluss“) bei Defekten der Herz­scheide­wand (Septumdefekten), z.B. ASD-Verschluss (bei Vorhofseptum-Defekt) oder PFO-Verschluss (bei offenem Foramen ovale)
  • Valvuloplastie (Ballon-Aufdehnung von verengten Herzklappen)
  • minimalinvasive Implantation biologischer Herzklappen (perkutaner Aortenklappen-Ersatz)
  • Nierenarterien-Ablation zur minimal-invasiven Therapie des Bluthochdrucks
  • Vorhofohr-Veschluss bei Vorhofflimmern

Folgende Erkrankungen können dadurch behandelt werden:

  • Erkrankungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit(KHK), drohender und akuter Herzinfarkt)
  • periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), z.B. der Becken-, Bein- und Armarterien
  • Verengungen der Halsschlagader (Carotis-Stenose), Stenosen anderer hirnversorgender Gefäße, drohender Schlaganfall
  • Verengungen der Nierengefäße (Nierenarterien-Stenose)
  • Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta), z.B. Aortenaneurysma, Aorten­dis­sektion

Prof. Ischinger gilt als exzellenter und praxisnaher Kenner aller heute verfügbaren interventionellen und chirurgischen Therapiemaßnahmen zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen. Seine Expertise ist überregional gefragt. Insbesondere wird sein Rat, auch als zweite Meinung vor Herz- und Gefäßoperationen oder vor minimalinvasiven Eingriffen sowie für die Auswahl der besten Therapieoptionen (differentialtherapeutische Beratung) bei komplexen Herz-und Gefäßerkrankungen gesucht. Darüber hinaus wird sein persönliches Netzwerk häufig in Anspruch genommen zur Identifizierung geeigneter Spezialisten bzw. Behandlungszentren im In- und Ausland.

Erfahrung

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Seine klinische Arbeit hat Prof. Ischinger kontinuierlich klinisch-wissenschaftlich begleitet: Seit 1982 sind zahlreiche Publikationen erschienen auf den Gebieten koronare Herzerkrankung, Interventionskardiologie, innovative Kathetertechniken, anti­thrombo­tische medikamentöse Therapien, Nachbehandlung nach Interventionen sowie Prävention (Primärprävention und Sekundärprävention). Prof. Ischinger ist Autor und Herausgeber von Fachbüchern, darunter das erste Fachbuch zur Praxis der Koronarangioplastie (Ballondilatation, PTCA) 1986. Außerdem ist er Verfasser einer Vielzahl von Patienteninformations- und Aufklärungsschriften (inkl. Lehrfilm) über Katheterinterventionen an Herz und Gefäßen (z.B. Thieme Compliance Verlag). Prof. Ischinger ist Mitglied in „editorial-„ und „review-boards“ nationaler und internationaler Fachzeitschriften, in wissenschaftlichen Gremien von deutschen und amerikanischen Fachgesellschaften, in Sachverständigen-Ausschüssen, im wissen­schaft­lichen Beirat der Deutschen Herzstiftung, der „Faculty“ internationaler Kongresse, u.a. TCT in den USA, MEET in Frankreich oder GW-ICC in China. Er ist Referent auf allen großen nationalen und internationalen Fachkongressen, darunter die Jahreskongresse der deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der European Heart Society der American Heart Association, der asiatischen Fachgesellschaften sowie des TCT (Transcatheter Cardiovascular Therapeutics). Als einer der ersten Experten der Interventionskardiologie hat Prof. Ischinger in Deutschland (Herzzentrum Bogenhausen) und in Asien (Peking) Lehrseminare mit LIVE-Übertragungen aus dem Herzkatheterlabor durchgeführt. Bis heute hospitieren Ärzte aus der ganzen Welt bei seinen Eingriffen.

Bücher- und Buchbeiträge
Original- und Übersichtsarbeiten
Vorträge

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Prof. Ischinger ist Mitglied in der deutschen Gesellschaft für Kardiologie, „Fellow“ der European Society of Cardiology (FESC) und „Fellow“ des American College of Cardiology (FACC). Er ist staatlich geprüfter Skilehrer und Mitglied im Berufsskilehrerverband (DSLV), für den er am Anfang seiner kardiologischen Laufbahn auch sportmedizinisch aktiv war. Prof. Ischinger ist im amerikanischen Konsulat als Englisch sprechender Spezialist für Kardiologie ausgewiesen!

Dr. med. Gregor C. Ley

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Notfallmedizin

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Geboren wurde Dr. Ley 1972 in Hamburg. Nach schulischer Ausbildung in der Nähe von Wiesbaden erfolgte von 1991 bis 1997 das Studium der Humanmedizin an den Universitäten Mainz und Erlangen-Nürnberg sowie der University of California in Davis (USA) mit Promotion im Fachbereich Physiologie.

Ab 1998 absolvierte er seine internistische Ausbildung am ehemals städtischen Krankenhaus München-Bogenhausen.

Die Anerkennung als „Facharzt für Innere Medizin“ erlangte Dr. Ley im Jahr 2004. Im Anschluss an die internistische Facharztausbildung folgten von 2004 bis 2009 zunächst die kardiologische Weiterbildung und dann die Mitarbeit als Facharzt in der Abteilung für Kardiologie am Herzzentrum Bogenhausen.

Seit 2007 führt Dr. Ley die Schwer­punkt­bezeichnung „Kardiologie“ sowie die Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“.

Seit Oktober 2009 ist Dr. Ley als Gründungspartner in der neu gegründeten Gemeinschaftspraxis „KIZ – Kardiologie im Zentrum“ als Vertragsarzt niedergelassen.

Dr. Ley ist Vater eines Sohnes.

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Während seiner internistischen Facharztausbildung erwarb Dr. Ley durch Mitarbeit auf Stationen der Kardiologie, Pneumologie und Gastroenterologie breite Erfahrung im Fachbereich, wenngleich von Anfang an sein Schwerpunkt auf der Kardiologie lag. Seine Tätigkeit auf den interdisziplinären internistisch-neurologischen Intensivstationen sowie der interdisziplinären Notaufnahme weckten bei ihm das Interesse für die Notfallmedizin. Ab 2004 arbeitete er nebenberuflich regelmäßig als Notarzt für die Berufsfeuerwehr München.

Nach Abschluß der internistischen Facharztausbildung konzentrierte sich Dr. Ley vollständig auf die Kardiologie. Ab 2005 war er am Herzzentrum München-Bogenhausen ausschließlich im kardiologischen Funktionsbereich tätig. Seine Arbeit erstreckte sich dabei von allen nicht-invasiven Diagnose- und Therapie­verfahren bis hin zu minimal-invasiven Eingriffen im Herz­katheter­labor. Im Schwerpunkt begeisterten Dr. Ley neuartige innovative Methoden der Echokardiographie (Herzultraschall), was heute als sein Spezialgebiet gilt. Die dreidimensionale Echokardiographie beispielsweise wurde durch ihn am Herzzentrum Bogenhausen erstmals in die Routine eingeführt.

Erfahrung

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Dr. Ley unterstützt mit großem Engagement die Nicolaidis-YoungWings-Stiftung, eine Hilfsorganisation für junge Verwitwete und deren Kinder. Unter anderem ist er maßgeblich am Aufbau des Betreuungsbereichs für Männer beteiligt.

Dr. Ley ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), der European Society of Cardiology (ESC) sowie des Berufsverbands der Fachärzte für Kardiologie in freier Praxis (BFK).

Dr. med. Bo S. Friedrichsen

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie

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Studium der Humanmedizin von 1988 bis 1995 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürn­berg und dem Universitäts­klinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Studien­begleitende Aus­lands­aufenthalte in der Schweiz (Universitäts­spital Zürich), in Großbritannien (Torquay Hospital, South Devon) und in Israel (Benai Zion Medical Center, Haifa).

Promotion 1995 im Fachbereich Dermatologie (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)

Internistische Weiterbildung am Kreis­krankenhaus Bad Aibling (AiP) und am Klinikum Landsberg am Lech. Seit 2002 Facharzt für Innere Medizin.

Studium der Gesundheits­ökonomie an der European Business School (ebs) in Oestrich-Winkel 2003 und 2004. Einjähriges, studienbegleitendes Praktikum in den zentralen Konzernbereichen Qualitäts­management und Medizin-Controlling der Sana-Kliniken GmbH & Co. KGaA, München.
Von 2004 bis 2009 kardiologische Weiterbildung in der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensiv­medizin am Klinikum Bogenhausen der Städtisches Klinikum München GmbH. 2008 Anerkennung der Schwer­punkt­bezeichnung Kardiologie.

Seit 2009 als Gründungspartner niedergelassener Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie in der Gemeinschaftspraxis „KIZ – Kardiologie im Zentrum“ in München.

Dr. Friedrichsen ist verheiratet.

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Dr. Friedrichsen erhielt eine langjährige, breite internistische Ausbildung an Kranken­häusern der Grund- und Regelversorgung. Im Vordergrund stand immer das Interesse an der klinischen Tätigkeit und hier insbesondere im Bereich der Kardiologie. Am Klinikum Bogenhausen erwarb er sich über einen Zeitraum von 5 Jahren ein sehr fundiertes kardiologisches Fachwissen und große Erfahrung und Sicherheit bei allen etablierten nicht-invasiven diagnostischen und therapeutischen Verfahren. Seine Tätigkeit im Bereich der invasiven Kardiologie konzentrierte sich auf die Diagnostik und Interventionen an den Herzkranzgefäßen.

Erfahrung

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Als DRG– und QM-Beauftragter der Klinik für Kardiologie am Klinikum Bogenhausen intensive Beschäftigung mit Fragen des Medizin-Controllings, des Qualitätsmanagements (KTQ-Zertifizierung) und der Gesundheitspolitik.

Interessiert und engagiert in anthroposophisch erweiterter Medizin, insbesondere im Bereich Kardiologie. In diesem Zusammenhang 2010 Gründung der Herzschule München und Mitarbeit in der bundesweiten Herzschulbewegung. Seit 2013 Mitglied der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD).

Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz-und Kreislaufforschung (DGK), European Society of Cardiology (ESC), Berufsverband der Fachärzte für Kardiologie in freier Praxis (BFK), Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD), Herzschule München e.V., Alumni-Organisation European Business School (ebs).

Dr. med. Fabian Müller-Hartmann

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie

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Dr. Müller-Hartmann ist in Würzburg aufgewachsen. 1994 begann er sein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians Universität in München. Am Universitätsklinikum München-Großhadern absolvierte er ab 2003 seine Facharztausbildung in der Inneren Medizin mit den Schwerpunkten Pneumologie, Nephrologie und Kardiologie. Parallel dazu war Dr. Müller-Hartmann wissenschaftlich tätig, u.a. am renommierten Helmholtz-Institut. Seine Forschungstätigkeit konzentrierte sich auf die Stammzellentherapie und kardiovaskuläre Genetik und führte zu einer Reihe von wissenschaftlichen Publikationen sowie seiner Promotion mit dem Thema „Die Endothelaktivierung nach Hypoxie und Reoxygenierung – Hemmstrategien in vitro“, die er 2007 erfolgreich abschloss.

Im Jahre 2006 wechselte Dr. Müller-Hartmann ans Klinikum München-Bogenhausen, wo er 2009 die Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin erlangte. Dann konzentrierte er sich ausschließlich auf den Schwerpunkt Kardiologie.

Am Herzzentrum Bogenhausen wurde Dr. Müller-Hartmann mit allen modernen kardiologischen Diagnose- und Behandlungsmethoden intensiv vertraut, einschließlich der invasiven Kardiologie und der Evaluierung von Patienten vor schwierigen kardiochirurgischen Eingriffen. Die richtige und kritische, patientenorientierte Auswahl insbesondere mit modernen Methoden der kardialen Bildgebung mittels 3D-Echokardiographie, Computertomographie (Kardio-CT) und Magnetresonanztomographie (Kardio-MRT) entwickelte sich zu einem weiteren Schwerpunkt seiner klinischen Tätigkeit.

Seit Anfang 2012 führt Dr. Müller-Hartmann die Schwerpunktbezeichnung „Kardiologie“ und ist im Sommer 2012 als weiterer Partner in die Gemeinschaftspraxis „KIZ – Kardiologie im Zentrum“ eingetreten.

Dr. Müller-Hartmann ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, die als Lehrerin tätig ist, und seinen beiden Söhnen in München.

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Dr. Müller-Hartmann erwarb eine breite internistische Erfahrung mit Ausbildungsstationen in der Pneumologie, Nephrologie, Angiologie und Endokrinologie, bevor er sich auf den Schwerpunkt Kardiologie konzentrierte.
Seine kardiologische Expertise umfasst:

  • die komplette Herz-Kreislauf-Diagnostik, insbesondere auch die spezielle kardio-pulmonale (sportmedizinische) Leistungsdiagnostik
  • die spezielle nicht-invasive und invasive Diagnostik bei Patienten mit Erkrankungen der Koronargefäße, der Herzklappen oder anderer kardialer Defekte
  • die Evaluierung und Vorbereitung von Patienten vor operativen (koronare Bypass- und Herzklappenchirurgie) oder kathetergeführten (minimal-invasiven) kardiovaskulären Eingriffen und deren Nachbehandlung
  • die interdisziplinäre Tätigkeit im Herzteam gemeinsam mit dem Herzchirurgen zur Entscheidung über die besten Therapieoptionen
  • die medikamentösen und kathetergestützten Behandlungsmöglichkeiten bei Herzrhythmusstörungen

Zuletzt war Dr. Müller-Hartmann in der Klinik als Funktionsoberarzt verantwortlich für die gesamte nicht-invasive kardiologische Funktionsdiagnostik mit einem Schwerpunkt in den modernen Diagnoseverfahren Kardio-CT und Kardio-MRT, durch deren gezielten Einsatz in speziellen Fällen die Diagnosesicherheit verbessert oder eine Herzkatheteruntersuchung vermieden werden kann.

Erfahrung

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Wissenschaftliche Tätigkeiten und Publikationen

  • Forschungsstipendium der Rudolf und Brigitte Zenner Stiftung, 2000 – 2001
  • Vortrag im Rahmen der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2001: „Abciximab reduziert die subakute endotheliale Aktivierung nach PMN-Endothel Interaktion in vitro“,
  • Kupatt C, Wichels R, Deiss M et al.: „Retroperfusion of NFκB decoy oligonucleotide extends cardioprotection achieved by CD18 inhibition in a preclinical study of myocardial ischemia and retroperfusion in pigs“,
Gene Ther. 2002 Apr; 9 (8): 518-26
  • Kupatt C, Hinkel R, Vachenauer R et al.: „VEGF165 transfection decreases postischemic NFκB-dependent myocardial reperfusion injury in vivo: role of e-nos phosphorylation”, FASEB J. 2003 Apr; 17 (6): 705-7
  • Kupatt C, Horstkotte J, Vlastos GA et al.: „Embryonic Endothelial Progenitor Cells expressing a broad range of pro-angiogenic and remodeling factors enhance vascularization and tissue recovery in acute and chronic ischemia“, FASEB J. 2005 Sep; 19 (11): 1576-8
  • Grundkurs für Hygienebeauftrage Ärztinnen und Ärzte, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Erlangen 2008: „Prävention Gefäßkatheterassoziierter Infektionen“
  • Klinikum Bogenhausen, Städtisches Klinikum München GmbH, Echokardiographie-Workshop 2009: „Aorteninsuffizienz“
  • Klinikum Bogenhausen, Städtisches Klinikum München GmbH, Echokardiographie-Workshop 2010: „Funktionsanalyse des Rechten Herzens“
  • Klinikum Bogenhausen, Städtisches Klinikum München GmbH, Herzkather-Workshop 2010: „Thrombozytenaggregationshemmung beim Akuten Koronarsyndrom“

Prof. Dr. med. Klaus Wenke

Facharzt für Herzchirurgie, Chirurgie, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, herzchirurgische Intensivmedizin, Sportmedizin

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1977 – 1982 Studium der Humanmedizin an den Universitäten Münster, Göttingen, Heidelberg, Würzburg und Bern.
1983 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg (Prof. Dr. Kochsiek).

1983 – 1986 Allgemeinchirurgische Facharztausbildung an der Abteilung für Chirurgie und Unfall­chirurgie am Krankenhaus Memmingen (Leiter: Obermedizinaldirektor Dr. H. Hähndel).

1987 – 1990 Wissenschaftlicher Assistent an der Herzchirurgischen Klinik im Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (Direktor: Prof. Dr. W. Klinner).
1987 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin durch die Bayerische Landes­ärzte­kammer.

1988 Anerkennung als Facharzt für Chirurgie durch die Bayerische Landesärztekammer.

1990 Fachkundenachweis „Rettungsdienst“ durch die Bayerische Landesärztekammer.

1990 – 1992 Wissenschaftlicher Assistent an der Herzchirurgischen Klinik im Klinikum Großhadern der LMU-München (Direktor: Prof. Dr. B. Reichart).

1992 – 2005 Oberarzt an der Herzchirurgischen Abt. im Städtischen Krankenhaus München-Bogenhausen (Prof. Dr. B. Kemkes).

1993 Anerkennung des Teilgebietes „Thorax- und Kardiovaskularchirurgie“ durch die Bayerische Landes­ärzte­kammer.

1997 Habilitationsschrift „Prävention der Transplantatvaskulopathie durch Therapie der Hypercholesterinämie nach Herztransplantation: Tierexperimentelle und klinische Aspekte“.

1999 Anerkennung als Facharzt für Herzchirurgie durch die Bayerische Landes­ärzte­kammer.

1999 Anerkennung der fakultativen Weiterbildung „Herzchirurgische Intensivmedizin“ durch die Bayerische Landesärztekammer.

2000 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dr.med.habil.), Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Herzchirurgie und Ernennung zum Privatdozenten.

2005 Niederlassung als Herzchirurg in eigener Praxis in Herrsching am Ammersee in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München-Großhadern.

2006 Ernennung zum APL Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Dr. med. Anette Meidert

Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologie, Neonatologie, Notfallmedizin, Tauchmedizin

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Dr. Meidert ist in München aufgewachsen und hat hier, ergänzt durch mehrere Auslandsaufenthalte (USA, Australien, Schweiz), ihre Ausbildung absolviert.

2005 erwarb sie die Bezeichnung Kinderkardiologie (Deutsches Herzzentrum München).

Darüber hinaus durchlief sie eine Ausbildung zur Neonatologin (Neugeborenenmedizin: München, Sydney), Notfallmedizin und Tauchmedizin.

Nach Ihrer letzten Tätigkeit als Oberärztin ist ihr Ziel, sich den Kindern und Familien individuell und persönlich zu widmen.

Seit 2009 ist sie daher in Praxisgemeinschaft im „KIZ – Kardiologie im Zentrum“ tätig, darüber hinaus seit 2013 in eigener Privatpraxis in Starnberg

Näheres auf unserer Homepage „KIZ for Kids“

Dr. (Univ. Verona) Alessandra Boscheri

Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Höhenmedizin

Frau Dr. Boscheri ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. 1993-1999 folgte das Studium der Humanmedizin in Verona (Italien), Abschluss mit Promotion (summa cum laude) im Jahre 1999. Nach mehreren Praktika unter anderem in Mainz, Heidelberg und London entschied sie sich für eine Ausbildung zum Internisten und Kardiologen. Im Jahr 2000 begann sie mit der Facharztausbildung zum Internisten (Facharztprüfung 2006) und Kardiologen (Facharztprüfung 2009) an der technischen Universität Dresden, einem Haus der Maximalversorgung, wo sie eine sehr breite Ausbildung genoss. Zu ihrem persönlichen Fokus wurden die Bereiche Echokardiographie und Intensivmedizin.

Im März 2009 zog sie nach München und arbeitete für 6 Monate in der Abteilung für Kardiologie am Klinikum Bogenhausen, daraufhin wechselte sie in die Abteilung für präventive und rehabilitative Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar. Von 2012 bis 2017 leitete sie als Oberärztin das Zentrum für Prävention, Ernährung und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar. In dieser Zeit erfolgte die Weiterbildung zum Höhenmediziner (2010), Ernährungsmediziner (2011) sowie Sportmediziner (2017).

Seit September 2017 arbeitet sie 1 Tag/Woche als Sicherstellungsassistentin sowie ab November zusätzlich als selbständige Ärztin in Praxisgemeinschaft im KIZ. Sie bietet Check-up-Untersuchungen inklusive Leistungsdiagnostik an und erstellt individuelle Sport- und Ernährungsempfehlungen. Außerdem bietet sie eine höhenmedizinische Sprechstunde an.

Neben der Arbeit mit Patienten hält sie Vorträge und organisiert Gesundheitstage in Betrieben, um auf das Thema Prävention insbesondere von Herz-Kreislauferkrankungen aufmerksam zu machen.

Sie spricht fließend Deutsch und Italienisch (Muttersprachen), außerdem sehr gut Englisch und Französisch.

Frau Dr. Boscheri beherrscht sämtliche Verfahren der nichtinvasiven kardiologischen Diagnostik, wobei ihr persönlicher Fokus schon immer die Echokardiographie war. Im Herzzentrum Dresden war sie 2 Jahre lang Bereichsfachärztin der Echoabteilung. Neben den Routineuntersuchungen (transthorakale, transösophageale und Stressechokardiographie) führte sie zahlreiche Untersuchungen bei Notfällen auf der kardiologischen und kardiochirurgischen Intensivstation sowie intraoperative Untersuchungen u.a. während Klappenoperationen durch. Dadurch lernte sie unzählige Krankheitsbilder kennen. Die 3-D-Echokardiographie faszinierte sie ebenfalls, die sie mitsamt weiterer Verfahren wie speckle tracking und strain rate imaging erlernte. Als Stationsärztin auf einer großen internistisch/kardiologischen Intensivstation (25 Betten, davon 13 Beatmungsplätze) erlernte sie zudem das komplette Spektrum der internistischen Notfall- und Intensivmedizin.

Schon während der Ausbildung wurde ihr klar, dass viele Erkrankungen durch adäquate Prävention vermieden werden können. Durch den Wechsel in die Abteilung für präventive und rehabilitative Sportmedizin konnte sie sich gänzlich der Prävention von Herzerkrankungen widmen. Sie entwickelte – in Kooperation mit einer Krankenkasse –ein sehr erfolgreiches sechsmonatiges Sportprogramm für Herzpatienten (Sport als Therapie) sowie das Programm ENERGETEX, ein sechs-monatiges Abnehmprogramm für übergewichtige Patienten.

Frau Dr. Boscheri hat viel Erfahrung in der Auswertung von Spiroergometrie-Untersuchungen sowie Laktatleistungsdiagnostik und erstellt individuelle Trainingspläne für jeden Patienten je nach Leistung. Dank der Kooperation und enger Zusammenarbeit mit mehreren Rehabilitationszentren in und um München können auf Wunsch die Trainingsempfehlungen 1:1 umgesetzt werden. Zudem unterstützt sie bei der Ernährungsumstellung.

Eine gezielte, individuell angepasste Bewegungstherapie sowie eine gesunde Ernährung können die körperliche und psychische Gesundheit verbessern.

Exercise training in the therapy of heart diseases: Current evidence and future options.
Schwarz S, Boscheri A, Christle J, Duvinage A, Esefeld K, Fricke H, Pitsch N, Pressler A, Weichenberger M, Halle M. Herz. 2016 Mar;41(2):159-69;

Interval exercise training increases maximal and submaximal exercise performance in heart failure with biventricular assist device therapy.
Christle JW, Boscheri A, Pressler A, Grinninger C, Schramm R, Hagl CM, Halle M.
Int J Cardiol. 2015;187:104-5

Association of body composition and left ventricular dimensions in elite athletes.
Pressler A, Haller B, Scherr J, Heitkamp D, Esefeld K, Boscheri A, Wolfarth B, Halle M.
Eur J Prev Cardiol. 2012 Oct;19(5):1194-204.

Correlation of heart-type fatty acid-binding protein with mortality and echocardiographic data in patients with pulmonary embolism at intermediate risk.
Boscheri A, Wunderlich C, Langer M, Schoen S, Wiedemann B, Stolte D, Elmer G, Barthel P, Strasser RH. Am Heart J. 2010 Aug;160(2):294-300.

Incidence of aortic valve regurgitation and outcome after percutaneous closure of atrial septal defects and patent foramen ovale.
Boscheri A, Schoen SP, Lange SA, Braun MU, Fuhrmann J, Kappert U, Strasser RH.
Heart. 2008 Jul;94(7):844-7. Epub 2007 Dec 10.

Failure of ascorbic acid to prevent contrast-media induced nephropathy in patients with renal dysfunction.
Boscheri A, Weinbrenner C, Botzek B, Reynen K, Kuhlisch E, Strasser RH.
Clin Nephrol. 2007 Nov;68(5):279-86.

Transcatheter closure of patent foramen ovale (PFO) in patients with paradoxical embolism. Periprocedural safety and mid-term follow-up results of three different device occluder systems. Braun M, Gliech V, Boscheri A, Schoen S, Gahn G, Reichmann H, Haass M, Schraeder R, Strasser RH. Eur Heart J. 2004 Mar;25(5):424-30.

European Society of Cardiology (ESC) 2017, Barcelona: Best Poster Presentation.
Titel: Physical exercise- mediated effects on left ventricular diastolic function 
outweigh other modifiable risk factors in coronary artery disease patients

Vortrag Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) Berlin 2013: Titel: Gesicherte Erfolge sportlicher Aktivität bei Diabetes mellitus

Vortrag ESC 2009, Barcelona: Titel: Correlation of heart-type fatty acid-binding protein with mortality and echocardiographic data in patients with pulmonary embolism at intermediate risk

Vortrag ESC 2008, München, Titel: Heart-type fatty acid-binding protein enables risk stratification in patients with pulmonary embolism

American Heart Association (AHA) 2006, Chicago, Poster presentation: Heart-type fatty-acid binding protein strongly correlates with in-hospital mortality of pulmonary artery embolic events

Vortrag Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, DGK 2007, Mannheim, Titel: H-FABP bei Lungenembolie: Korrelation mit intrahospitaler Mortalität, Katecholaminpflichtigkeit und rechtsventrikulärer Funktion

Buchbeitrag: Kardiologische Rehabilitation, Kapitel 8: Allgemeine Gesichtspunkte zur Pharmakotherapie, Thieme Verlag, 2007
ARD GesundheitsCheck zum Thema Gewicht und Abnehmen vom 11.09.2016:

http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/gesundheitscheck/sendung/gesundheits-check-folge-1-102.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Gesundheit/Gesundheitscheck-Endlich-schlank-Das-G/BR-Fernsehen/Video?bcastId=17986474&documentId=45700148