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Welche Risiken bedeutet ein nicht-aktives kardiovaskuläres Implantat im MRT?

Viele Patienten sind Träger von sogenannten nicht-aktiven kardiovaskulären Implantaten, wie Koronarstents und Herzklappenprothesen. Inwieweit diese Implantate spezielle Maßnahmen im Rahmen einer MRT-Untersuchung erfordern, fasst eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) unter Federführung von Prof. von Knobelsdorff zusammen.

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Was gab es Neues im Bereich Herz-MRT im Jahr 2020?

Eine Sonderausgabe der Zeitschrift „Kardiologe“ fasste neue Entwicklungen im Bereich der kardiovaskulären Medizin zusammen. Aus den verschiedenen Themengebieten (z.B. Elektrophysiolgie, Herzinsuffizienz, Interventionelle Kardiologie) fassten Experten aktuelle Studiendaten und neue Erkenntnisse zusammen. Für den Bereich Herz-MRT übernahm Herr Prof. von Knobelsdorff diese Ausgabe. Der Artikel stellte neue MRT-Positionspapiere vor, beschreibt die Rolle der Herz-MRT in den ESC- und AHA-Leitlinien und weist auf eine Auswahl interessanter Studien hin.

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Ab sofort bietet das KIZ die Durchführung von Herz-MRT an

Neu in unserem diagnostischen Spektrum bieten wir ab sofort die Kernspintomographie des Herzens (Herz-MRT) an. Die Untersuchungen werden am Diagnostikzentrum „medneo“ in der Rosenheimer Str. von Herrn Prof. Dr. med. Florian von Knobelsdorff persönlich durchgeführt. Prof. von Knobelsdorff gilt bundesweit als ausgewiesener Spezialist für diese Untersuchungstechnik.

COVID-19 und das Herz – Was zeigt die Herz-MRT?

COVID-19 bezieht nicht selten das Herz in die Entzündungsreaktion mit ein. Häufigkeit und Spätfolgen können derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Die Herz-MRT ist die empfohlene Diagnostik bei Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung. Diese Studie beschreibt das Muster und die Häufigkeiten von Herzmuskelveränderungen nach einer Corona-Infektion. Die Patienten hatten thorakale Beschwerden und Palpitationen bei unauffälligem Troponin. 58% zeigten Herzmuskelveränderungen im Sinne von Fibrose und/oder Ödem.

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Thrombosierung von Aortenklappen-Bioprothesen – Einblicke mit Herz-CT

Herz-CT-Untersuchungen im Rahmen von TAVI-Studien zeigten bei einigen Patienten eine Verdickung und Bewegungseinschränkung der Taschen von TAVI- und chirurgischen Bioprothesen. Diese Beobachtung wurde als „subklinische Thrombosierung von Bioprothesen“ bezeichnet. Die „PARTNER 3 Cardiac CT Substudy“ zeigte, dass die „subklinische Thrombosierung von Bioprothesen“ häufig ist, öfters nach TAVI als nach chirurgischem Aortenklappenersatz auftritt und einen dynamischen Verlauf hat (spontanes Auflösen bei den einen, Auftreten erst im 1-Jahres-Verlauf bei anderen). Inwieweit diese Prothesenveränderungen thromboembolische Ereignisse, Hämodynamik und Haltbarkeit beeinflussen, bedarf weiterer Untersuchungen.

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Prof. Dr. med. Florian von Knobelsdorff wird neuer Partner im KIZ

Wir freuen uns, dass Prof. Dr. med. Florian von Knobelsdorff seit dem 1.10.2020 das Ärzteteam des KIZ verstärkt. Neben der ambulant-kardiologischen Praxis-Tätigkeit für gesetzlich und privat versicherte Patienten wird er den Teilbereich für nicht-invasive kardiologische Bildgebung mittels Computertomographie und Kernspintomographie leiten. Prof. von Knobelsdorff ist auf diesem Gebiet ein ausgewiesener Experte und hat durch seine langjährige wissenschaftliche Tätigkeit an der Charité große Erfahrung gewinnen können. Wir erweitern hierdurch sinnvoll unser Spektrum der umfassenden Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen aus einer Hand.

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